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Friede Freude & Eierkuchen

Ein kulinarischer Blog aus Katalonien
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Kräuterbutter mit Wasabi und Honig

Die Kräuterbutter ist ein Klassiker zu gegrilltem Fleisch, frischem Brot und Gemüse. Petersilie, Kerbel, Borretsch, Pimpinelle, Schnittlauch und Sauerampfer (die Kräuter der Frankfurter Grüne Sauce) eignen sich auch hervorragend für Kräuterbutter.

Man kann aber auch die Kräuterbutter mit Thymian , Rosmarin, Basilikum, Salbei oder Oregano zubereiten. Diese Kräuter sind kräftiger im Geschmack und geben der Butter eine mediterrane Note.

Klassisches Rezept
250 g weiche Butter
2 Knoblauchzehen
Zesten einer unbehandelten Zitrone
1 Bund Schnittlauch
1 Bund Petersilie
Meersalz
Pfeffer

Die Knoblauchzehen in feine Würfel schneiden. Schnittlauch und Petersilie waschen, fein hacken und ebenfalls in die Buttermasse kneten.

Petersilie fein hacken. Schnittlauch mit einer Schere klein schneiden. Kräuter zur Buttermischung geben und unterrühren. Butter mit Pfeffer abschmecken. Bis zum Gebrauch kalt stellen.

Kräuterbutter mit Wasabi und Honig
1 Bund Kräuter für Frankfurter Grüne Sauce
250 g weiche Butter
Wasabi (oder grüner Tabasco)
2 Teelöffel Blütenhonig
Zesten einer unbehandelten Zitrone
Meersalz
Pfeffer

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Die Zubereitung von Kräuterbutter ist zwar nicht besonders aufwendig, aber nicht immer hat man die frischen Kräuter zur Hand. Deshalb empfiehlt es sich immer ein wenig mehr vorzubereiten und einzufrieren.

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Kräuter Frischkäse
2 Knoblauchzehen
100 g weiche Butter
150 g Doppelrahm-Frischkäse
1 Bund Petersilie
1 Bund Schnittlauch
Meersalz
Pfeffer

Knoblauch schälen und mit einem Teelöffel grobem Meersalz in einem Mörser fein zerreiben. Zusammen mit der Butter in eine Rührschüssel geben. Mit einem Quirl circa 5 Minuten cremig rühren. Frischkäse nach und nach unterrühren.

Guten Appetit wünscht euch Jenni aka Friede Freude & Eierkuchen

 

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Butifarra

Die katalanische Wurstspezialität ‚Botifarra‘ ist eine der wichtigsten Gerichte der katalanischen Küche und ist zum Braten und Kochen geeignet.

Die frische oder gebrühte Schweinewurst wird fast ausschließlich mit Knoblauch, Salz und Pfeffer gewürzt. Wir empfehlen jedoch zum Grillen eine Botifarra mit Knoblauch und Petersilie. Dazu passend Senf und Farofa (eine brasilianische Beilage, die aus Maniokmehl hergestellt wird).

Botifarra basiert auf alten Wurstrezepten, wie zum Beispiel der römischen Lucanicae oder der Botulu und ist verwandt mit der portugiesischen Linguiça.

Passend dazu empfehlen wir leichtes Gemüse wie gegarten grünen Spargel, Kartoffelecken mit Rosmarin und gewürfelte Aubergine.

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Ein wenig frisch zubereitete Kräuterbutter rundet die Beilagen ab.

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Ein gelungener Grillabend endet für uns gepflegt mit einem Glas Gin Tonic (hier im Fokus ein besonderer Gin aus Berlin ‚Berliner Brandstifter‚).

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Wir wünschen euch ein paar gesellige Grillabende mit der Familie und Freunden!

Viele Grüsse aus Barcelona wünscht euch Jenni aka Friede Freude & Eierkuchen

 

 

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Paella ‚Valenciana‘

Paella ist ein spanisches Reisgericht aus der Pfanne und das Nationalgericht der Region Valencia und der spanischen Ostküste. Der Begriff Paella kommt aus dem Katalanischen und hat seinen Ursprung im lateinischen Wort Patella (große Platte aus Metall). Um 1900 übernahmen die Valencianer das Wort Paella für die Metallpfanne. Inzwischen wird der Begriff Paella im Spanischen für das Gericht und für die Pfanne verwendet.

Das wohl beliebteste und bekannteste Nationalgericht Spaniens ‚Paella‘ ist ein traditionell valencianisches Gericht und geniesst in ganz Spanien einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Aufgrund dieser regionalen Prägung gibt es viele abweichende Varianten der Zubereitung.

Die Paella Valenciana besteht aus Reis, der mit Safran (oder Colorante) leuchtend gelb gefärbt wird. Das Fleisch (Huhn und Kaninchen) wird mit Knochen in kleine Stücke gehackt. Gelegentlich werden auch Schnecken hinzugegeben. Als Gemüse werden geriebene Tomaten, Zuckerschoten und weisse Bohnen verwendet. Gewürzt wird mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zwiebeln, Paprikagewürz, Safran und Rosmarinzweigen.

Zutaten für 6 Personen

500 g Reis
300 g Geflügel
200 g Kaninchen
250 g  Zuckerschoten
5 grosse Tomaten
1 Teelöffel Paprikagewürz
1 Prise Safran (oder Colorante)
2 Zweige Rosmarin
weisse Bohnen
2 Knoblauchzehen
2 Liter Wasser
2 unbehandelte Zitronen
1 Tasse Olivenöl
Meersalz, Pfeffer

Tomaten und Zuckerschoten waschen. Knoblauch in Scheiben schneiden und Zwiebeln würfeln.

Hühner- als auch Kaninchenfleisch in gleich große Stücke schneiden.

In die Mitte der Paellapfanne das Olivenöl geben und um den Rand herum salzen.

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Sobald das Öl heiß ist, wird das Fleisch auf niedriger Temperatur angebraten.

Zuckerschoten, Zwiebel und Knoblauch in die Paellapfanne hinzugegeben. Anschliessend folgen die geriebenen Tomaten inklusive Paprikapulver. Gut umrühren, anbraten und mit zwei Liter Wasser aufgiessen. Einen Rosmarin Zweig dazu geben. Zum kochen bringen.

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Nach einer Weile den Reis dazugegeben (traditionell wird der Reis in Kreuzform in die Pfanne gegeben). Der komplette Reis sollte mit der Brühe bedeckt sein. Falls nicht, sollte noch etwas Wasser nachgegeben werden. Ab diesem Zeitpunkt darf der Reis nicht mehr umgerührt werden.

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Seine charakteristische Farbe erhält die Paella durch den Safran.

Die Paella ist fertig, sobald das Wasser verdampft ist und der Reis gar ist.

Pfanne vom Feuer nehmen und noch wenige Minuten nachziehen lassen. Zum Schluss die Paella noch mit Zitronenscheiben, weissen Bohnen und Rosmarin dekorieren.

Buen provecho!

 

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